
Mittwoch, 24. Oktober 2012
Wenn du bei mir geblieben wärst, wäre alles gut.
Nun hab ich dich verloren. Jetzt bist du weg. Vielleicht für immer. Vielleicht werde ich nie wieder mit dir ein Wort wechseln. Vielleicht. Hoffentlich ist es nicht so.

Dienstag, 9. Oktober 2012
Albtraum auf Wolke 7
Wir hoffen auf Sachen, bei denen wir wissen, dass es eh nicht passieren wird. Wir hoffen darauf, um dann wieder enttäuscht zu werden. Wir stürzen uns in Sachen, bei denen wir schon ahnen, dass sie nur Schmerz verbreiten werden. Und letztendlich ist es dann auch so, und alles endet wieder in Tränen. Uns werden Vermutungen an den Kopf geschmissen, doch wir streiten sie mit allen Mitteln ab. Doch eigentlich will man es einfach nur nicht zugeben, nicht ein selbst und auch nicht vor den anderen. Man hat Angst, dass man dann abgelehnt wird, dass gelästert wird. Wir weisen Menschen zurück, die uns eigentlich nur Gutes tun wollen, und wir lassen uns nicht auf diese Menschen ein, weil wir nicht mehr vertrauen können und nicht verletzt werden wollen. Wir sagen "Mir doch egal", aber eigentlich ist es ein riesen Stich ins Herz. Wir fressen alles in uns rein, nur um nicht anzuecken. Wir wollen glücklich sein, so wie die Anderen, die ja angeblich so glücklich sind. Doch was wir nicht wissen: Sie sind nicht glücklich. Die Hoffnung ist es, die alles kaputt macht.
Montag, 1. Oktober 2012
Wir wollten für immer sein, aber dann machte uns die Zeit alles kaputt.
Was nicht mehr geht, geht nicht mehr. Dann sollte man den Deckel drauf machen, und es dabei belassen. Es nicht mehr aufwühlen. Wenn das doch so einfach wäre. Loslassen.
Donnerstag, 30. August 2012
Süchtig nach dir.
Niemand versteht es, wieso ich immer noch an dir hänge, wieso ich immer noch so abgrundtiefe Gefühle für dich empfinde. Niemand versteht es, dass ich bei jedem traurigen Lied an dich denke und es mit dir verbinde, wieso ich mich immer noch so nach dir sehne und dich einfach nur umarmen und küssen will. Ich vermisse dich nicht nur als meinen Freund, sondern als meinen besten Freund. Niemand versteht es. Verständlich, nach so langer Zeit. Doch das schlimmste ist, dass ich selber es nicht mal verstehe. Wie soll mich dann jemand anderes verstehen? Wie? Gar nicht. Weil es nicht geht.
Dienstag, 31. Juli 2012
Amor, gib mir diesen Pfeil, ich mach den Scheiß jetzt selbst
Vielleicht bist du mein neues Glück, und ich sollte mich einfach darauf einlassen. Vielleicht bringst du mir Glück, und kannst mich sogar glücklich machen. Und vielleicht, ja vielleicht kannst du mich sogar heilen.
Montag, 9. Juli 2012
Etwas will dich, etwas wehrt sich
Es zieht mich runter und greift nach mir. Zieht mich runter, erdrückt mich. Es ertrinkt mich, gibt mir keine Chance zu überleben. Drückt mich immer tiefer und tiefer, schon viel zu weit unten, um noch Hoffnung zu haben. Flüstert mir leise zu "Du wirst es nie mehr schaffen, du wirst daran untergehen.", und diese Worte sind auch wahr, ich werde untergehen.
Dienstag, 3. Juli 2012
Ich vermisse das Gefühl, was du mir gabst. Das Gefühl, dass mir warm und kalt zugleich wurde, nur deinetwegen. Das Gefühl von tiefster Verliebtheit.
Überall sehe ich Beine. Beine. Bei den meisten denke ich immer "Man, die haben ja dicke Beine.". Und dann schaue ich an mir herunter, und sehe das selbe. Wenn nicht sogar schlimmer. Und manchmal sehe ich so schöne Beine, so schön dünne Beine. Wow. Und dann sehe ich an mir herunter, und denke "Hätte ich nur auch so schöne Beine.".
Ist es, dich zu lieben, einfach nur zur Gewohnheit geworden? Vielleicht liebe ich dich ja gar nicht mehr, und ich bilde mir das nur ein. Schließlich war es schon fast drei Jahre ein Teil von mir, dich zu lieben. An dich jeden Tag zu denken, und zu wissen, dass es da den einen gibt, den ich liebe. Ich beantwortete die Frage, ob ich zurzeit verliebt bin, immer mit einem "Ja". Würde ich das heute auch noch so beantworten? Oder wie dann? Mit "Nein"? Ich weiß nicht.
Aber wenn ich dich wirklich nicht mehr lieben würde, wieso weine ich dann bei einem Lied, was mich doch so stark an dich erinnert? Oder wenn ich deinen Name nur höre, wieso lässt es mich für einen Moment immer noch erstarren, und mich in meinen Gedankengängen kurz anhalten?
Ist es nur Angst, was mein Herz so stark klopfen lässt, wenn ich kurz ein Gespräch mit dir per Handy führe?
Du verwirrst mich immer noch, nach wie vor. Aber anders.
Ist es, dich zu lieben, einfach nur zur Gewohnheit geworden? Vielleicht liebe ich dich ja gar nicht mehr, und ich bilde mir das nur ein. Schließlich war es schon fast drei Jahre ein Teil von mir, dich zu lieben. An dich jeden Tag zu denken, und zu wissen, dass es da den einen gibt, den ich liebe. Ich beantwortete die Frage, ob ich zurzeit verliebt bin, immer mit einem "Ja". Würde ich das heute auch noch so beantworten? Oder wie dann? Mit "Nein"? Ich weiß nicht.
Aber wenn ich dich wirklich nicht mehr lieben würde, wieso weine ich dann bei einem Lied, was mich doch so stark an dich erinnert? Oder wenn ich deinen Name nur höre, wieso lässt es mich für einen Moment immer noch erstarren, und mich in meinen Gedankengängen kurz anhalten?
Ist es nur Angst, was mein Herz so stark klopfen lässt, wenn ich kurz ein Gespräch mit dir per Handy führe?
Du verwirrst mich immer noch, nach wie vor. Aber anders.
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